Bericht Asperger Nachrichten vom 05.02.2026
Asperg 1 unterliegt knapp im Spitzenduell
Unsere erste Mannschaft empfing als Tabellenzweiter, den
Tabellenführer aus Münchingen, zum Spitzenduell in der
Kreisklasse. Am selben Tag musste auch unsere Zweite parallel antreten.
Darum war es schwierig mit Ersatzspielern. Vielen Dank an Winfried
Bohn, den Mannschaftsführer der zweiten Mannschaft, dass er uns
mit Jens Kammerer einen starken Spieler abtreten konnte.
Die Begegnung war dann Hochspannung pur. Nach gut zwei Stunden
Spielzeit gab es erst drei Remis durch Bernd Kiederle (Brett 2), Bernd
Holzapfel (Brett 4) und Endrit Tejeci (Brett 5). Die restlichen Spiele
waren noch ziemlich offen. Schade, dass das Spiel an Brett 3, das
ziemlich sicher Remis war, durch eine Unachtsamkeit verloren ging. Auch
an Brett 6 hatte sich das Spiel zugunsten der Gäste entwickelt und
wir lagen plötzlich 3,5:1,5 hinten. Es folgte ein starker Sieg
durch unseren Jüngsten, Luka Liu, an Brett 7. Als das Spiel an
Brett 8 auch nur durch eine kleine Ungenauigkeit verloren ging, war der
Mannschaftskampf bereits entschieden. Trotzdem kämpfte Thomas
Glaser (Brett 1) noch weiter, da er einen Bauern mehr hatte. War aber
in starker Zeitnot und hatte nur noch 5 Minuten für 15 Züge.
In der Hektik machte er nicht immer die besten Züge, konnte seinen
Vorteil aber knapp über die Zeitkontrolle retten. Danach war der
Sieg nur noch eine Formsache und der Mannschaftskampf endete mit einer
knappen Niederlage von 3,5:4,5, womit wir auf den dritten Platz
abrutschten.
TG
SC Asperg 2 - SF Pattonville 2 3,5:2,5
Asperg 2 trug am Sonntag sein Heimspiel nach Absprache mit dem
Schachclub von Pattonville auswärts aus, da es in unserem Clubraum
mit zwei Mannschaften recht eng geworden wäre.
Das Spiel endete mit 3,5:2,5. Dabei gewannen Winfried Bohn an Brett1
und Alexander Nübel an Brett 3 ihre Partien kampflos. Die
übrigen Punkte steuerten Samuele Maci, Dieter Bresching und
Gerhard Kiederle jeweils mit einem Remis bei. Obwohl die 2. Mannschaft
wieder stark ersatzgeschwächt war, konnte das Spiel gewonnen
werden. Aber nur, da der Gegner noch mehr Probleme hatte, sechs Spieler
an die Bretter zu bekommen.
WB
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